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Mangelware Mietwohnungsbau

Pressemitteilung vom 22.01.2014

Freie Wähler kritisieren Lethargie des Oberbürgermeisters

Das Angebot an bezahlbaren und barrierearmen Mietwohnungen in Forchheim deckt nach Ansicht der Freien Wähler nicht annähernd den tatsächlichen Bedarf. Dies wird auch durch die langen Vormerkungslisten Wohnungssuchender bei Wohnbaugenossenschaften und Immobilienmaklern belegt. FW-Fraktionssprecher Manfred Hümmer, der im Aufsichtsrat der GWS sitzt,  begrüßt einerseits die sichtbar werdenden Investitionen in den Eigentumswohnungsbau, kritisiert aber gleichzeitig  die Haltung des Oberbürgermeisters, der unter Verweis auf die zugegebenermaßen nicht förderlichen gesetzlichen Rahmenbedingungen bei der Frage des Geschosswohnungsbaus wenig eigene Initiativen entwickelt. Auch sei es nicht richtig, wenn dieser mit dem Thema Geschosswohnungsbau ausschließlich den sozialen, sprich geförderten Wohnungsbau, in Verbindung bringe. Daneben gebe es auch den  seitens privater Bauherren realisierten Mietwohnungsbau in Form von Mehrfamilienhäusern, heute „Stadtvillen“ genannt.  Zur Realisierung bezahlbarer Wohnformen, die gerade den oft weniger betuchten jungen Familien und Senioren mit geringer Rente entgegen kommen, soll,  so die Forderung Hümmers, der Oberbürgermeister endlich die schon 2012 durch die Freien Wähler und nachfolgend die CSU eingebrachten Anträge aufgreifen, die gleichlautend eine  Ausweitung des Baulandmodells auch auf solche Interessenten fordern, die bereit sind, in den Mietwohnungsbau zu investieren. Bei der Ausweisung neuer Wohngebiete sollte nach Ansicht der Freien Wähler zumindest ein geringer prozentualer Anteil der Gesamtfläche dem Geschosswohnungsbau vorbehalten bleiben. Gerade hier könne die Stadt Grundstücke erwerben und privaten wie auch genossenschaftlichen oder stiftischen Bauträgern anbieten. Grundsätzlich sei es unter Verweis auf soziologische und stadtplanerische Expertisen sinnvoll, den Mietwohnungsbau in allen Stadtteilen zu realisieren und diesen nicht, wie lange geschehen, auf den Forchheimer Norden  zu konzentrieren. Dieser Ansicht habe sich auch die überparteiliche Steuerungsgruppe „Integration“ angeschlossen, die erst vor kurzem ihr Konzept für Forchheim dem Stadtrat präsentierte.

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