Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Die Monatsversammlung im Gasthaus Marktplatz findet normalerweise am dritten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr statt.

Die nächsten Termine sind:
16. November
18. Januar


Die Weihnachtsfeier ist am Samstag, den 16. Dezember.







Seiteninhalt

Freie Wähler fordern Ausbau der E-Mobilität

Pressemitteilung vom 29.08.2014

Elektromobilität bedeutet Minimierung von Luftschadstoffen, Feinstaub und Lärm. Sie leistet dadurch einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und zur Wohn- und Lebensqualität.

Freie Wähler – Vorsitzender Manfred Hümmer fordert deshalb die Erstellung eines Masterplans für den Ausbau einer adäquaten Ladeinfrastruktur in Stadt und Landkreis Forchheim: „Es würden mehr Menschen auf E-Mobilität umsteigen, wäre das derzeit größte Problem der E-Fahrzeuge, ihre geringe Reichweite, durch ein engeres Stromtankstellenetz gelöst. In Verantwortung sehe ich hier in erster Linie den Freistaat Bayern, den Landkreis und seine Kommunen, die örtlichen Versorgungsunternehmen, privatwirtschaftliche Energieanbieter  aber auch die größeren Arbeitgeber der Region“. In Kooperation könnten diese ein flächendeckendes Ladestationsnetz und mittelfristig sogar ein E-Mobile – Mietmodell aufbauen. Der Gegenwert wären nicht nur weniger Lärm und Gestank sondern auch ein erheblicher Imagegewinn für alle Beteiligten. Insbesondere Firmen könnten ihren Mitarbeitern die Entscheidung zur Anschaffung von E-Fahrzeugen erleichtern, würden sie am Arbeitsplatz entsprechende Ladestationen mit Ökostrom kostenarm zur Verfügung stellen. „Schaue ich mir die große Anzahl an Berufspendlern aus dem Landkreis Forchheim an, die sich täglich durch die Nadelöhre Gosberg und Bayreuther Straße in Forchheim zwängt, wäre das unabhängig von der Diskussion um die Notwendigkeit der Ostspange eine Investition, die dazu beitragen könnte, die Belastungen der Anwohner zu verringern. „Wir werden deshalb das Thema weiter vorantreiben“, so Hümmer abschließend.