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Handlungsleitfaden der FW – Freie Wähler in der Stadt Forchheim e. V.

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Das Duo Kreuz und Quer AG spielte beim Neujahrsempfang der Freien Wähler Forchheim am 14.01.2012. Geboten wurde Musik vor allem aus den 1920ern.

http://www.youtube.com/watch?v=HgUM2ybemvk&feature=youtu.be

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Neueste Umfrage sieht Freie Wähler bei zehn Prozent

19.01.2011

Freie Wähler Forchheim kritisieren Bayerischen Rundfunk

Auf harsche Kritik des Ortsverbandes der Freien Wähler Forchheim stößt das Verhalten des zur politisch neutralen Berichterstattung verpflichteten öffentlich-rechtlichen Senders  Bayerischer Rundfunk.

Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid, die am 6. Januar 2011 veröffentlicht wurde und die Freien Wähler bei sechs Prozent sah, wurde pünktlich zur CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth eine vom BR-Politmagazin kontrovers bei Infratest dimap in Auftrag gegebene Umfrage mit dem Ergebnis 46 Prozent für die CSU und vier Prozent für die Freien Wähler veröffentlicht. Nach Ansicht des Forchheimer FW-Chefs Manfred Hümmer folgte dieser ob ihrer  Aussagekraft fragwürdigen Momentaufnahme eine regelrechte Abrechnung des Senders und anderer Medien mit den Freien Wählern. Geladene Gäste des Neujahrsempfangs der FW-Landtagsfraktion hätten sich beispielsweise immer wieder mit der Frage nach den politischen Programmen konfrontiert gesehen, vereinzelt zögerliche Antworten wären dann ein gefundenes Fressen gewesen um die Freien Wähler insgesamt infrage zu stellen. Kein Wort sei dagegen über die hohe Besucherzahl und die positive Stimmung verloren worden. Bei der Ausstrahlung des kontrovers-Beitrags im Bayerischen Fernsehen habe man zudem die im Auftrag des Sterns durchgeführte Forsa-Umfrage vom 19.01.2011 verschwiegen. Diese sehe die Freien Wähler bei zehn, die CSU dagegen nur noch bei 40 Prozent, Angesichts der deutlich differierenden Ergebnisse nahezu zeitgleich und im selben Umfang durchgeführter Meinungsumfragen und der trotz politischer Erfolge tendenziell eher negativen  Berichterstattung über die Freien Wähler stellt sich uns schon die Frage, ob das Ganze nicht System hat und unsere auch auf Landesebene gute Arbeit bewusst ignoriert wird, so Hümmer abschließend.

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