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Handlungsleitfaden der FW – Freie Wähler in der Stadt Forchheim e. V.

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Das Duo Kreuz und Quer AG spielte beim Neujahrsempfang der Freien Wähler Forchheim am 14.01.2012. Geboten wurde Musik vor allem aus den 1920ern.

http://www.youtube.com/watch?v=HgUM2ybemvk&feature=youtu.be

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Gegendarstellung

01.10.2011

Stellungnahme / Gegendarstellung der FW Forchheim zum Bericht „Wirren um Wachstum“ und zum Standpunkt “Das Leid mit den Leitzielen“, erschienen im FT vom 01.10.2011, Ausgabe Stadt und Landkreis Forchheim:

1. Sowohl die Berichterstattung über die Stadtratsdebatte zum Thema „Integratives Stadtentwicklungskonzept – Leitbild“ als auch der begleitende Kommentar des FT-Journalisten Andreas Oswald sind in faktischer Hinsicht falsch, von einer allseits bekannten parteilichen Präferenz geprägt und in der Wortwahl ehrverletzend.

2. Weder haben die am Workshop teilnehmenden StadträteInnen der FREIEN WÄHLER sowie der SPD und der FGL zum damaligen Zeitpunkt geschlafen, noch war es deren Absicht, lediglich für Schlagzeilen zu sorgen und den Entwicklungsprozess zu zerreden. Festzustellen bleibt, dass FT-Schreiber Andreas Oswald bei besagtem Workshop gar nicht anwesend war. Wäre er es gewesen, hätte er festgestellt, dass in der Frage, wie das fraktionsübergreifend grundsätzlich befürwortete Streben nach Wachstum vor sich gehen soll, die CSU eine von den nun gescholtenen Parteien und Gruppierungen völlig isolierte und nicht akzeptierte Position vertrat.    Gebetsmühlenartig und ohne jegliche Kompromissbereitschaft auf ihrem Antrag auf Ausweisung von 13 Wohngebieten beharrend, sprach sich die CSU gegen  den von den Anderen in diesem Zusammenhang geforderten wohlwollenden Ausgleich zwischen ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten aus. Nachdem in diesem Punkt keine Einigung erzielt werden konnte, das seitens der Verwaltung nun vorgestellte Ergebnis aber lediglich von nicht näher erläutertem „Wachstum“ als von allen Diskutanten festgehaltenes Ziel sprach, war es nur richtig, bereits zu diesem frühen Zeitpunkt zu verdeutlichen, dass darunter keinesfalls ein ungehemmtes Wachstum verstanden werden kann. Dass diese nachträgliche Differenzierung notwendig war, verdeutlicht zudem die Aussage des CSU-Stadtrates Thomas Werner, der ohne jegliche Hemmung zugab, dass ihm ein „qualitatives“ Wachstum völlig unwichtig sei.

3. Die vom FT-Berichterstatter wörtlich zitierte ISEK-Projektleiterin Antje Wildgruber war in besagter Stadtratssitzung gar nicht anwesend, geschweige denn wurde ein Statement von ihr verlesen. Sinnestäuschung oder oberflächlicher Journalismus? Die Antwort kennt nur der Verfasser selbst!

4. Es sind gerade die scheinbar nebensächlichen Formulierungen und das Kleingedruckte, die mitunter den Wesensgehalt eines Vertragswerkes maßgeblich prägen. Dass Teile des Stadtrates diesbezüglich sensibilisiert sind, liegt in den Erfahrungen der Vergangenheit begründet.

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