Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

________________________

10.08.2010

Gemeinsame Presseerklärung der FW, SPD und FGL zum Extremismus

Mehr...


_______________________

10.06.2010

Besuch in der Yunus Emre Moschee

Mehr...

Seiteninhalt

Freie Wähler begrüßen Plakataktion

14.07.2009

Freie Wähler begrüßen Plakataktion gegen Alkoholmissbrauch

Unverständnis für Kritik aus Reihen der CSU

In der gemeinsam von Kreisjugendring, Jugendamt und Polizei initiierten Plakataktion gegen den Alkoholmissbrauch sehen die Freien Wähler Forchheim einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Gefahren des exzessiven Alkoholkonsums. Manfred Hümmer, Fraktionssprecher der FW im Stadtrat: "Das Vorhaben haben wir beim Runden Tisch der Experten neben anderen Maßnahmen diskutiert. Die bewusst provokative Aufmachung der Plakate ist geeignet, Jugendliche, aber auch deren Erziehungsberechtigte, wach zu rütteln und zu sensibilisieren. Das Schnapsbudenverbot war nur der erste Schritt, dem, da waren wir uns alle einig, weitere folgen müssen. Endlich wird gehandelt, nicht nur diskutiert". Deutlich kritisieren die Freien Wähler das inkonsequente Abstimmungsverhalten der CSU und der Jungen Bürger im Stadtrat. Stadtrat Ludwig Preusch: "Erst stimmten beide für ein Verbot der Schnapsbuden am Annafest, nun aber ermöglichen sie durch ihre Zustimmung zur Verlängerung der Ausschank- und Verkürzung der Sperrzeit, dass diese, nachdem sie auf Bierkeller umgezogen sind, sogar eine Stunde länger als bisher ausschenken dürfen". Stadtrat Erwin Held ergänzt: "Jetzt darf zwar bis 01.00 Uhr getrunken werden, der Annafest–ÖPNV wurde aber zeitlich nicht angepasst, ich bin gespannt, wie sich die Leute damit arrangieren". Wenn jetzt aus Reihen der CSU Stimmen gegen die Plakataktion laut werden, zeige dies, dass es der CSU nicht wirklich ernst sein kann mit der Alkoholprävention, so die Freien Wähler abschließend.

Zurück zur Übersicht