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Aktuelles

Die Monatsversammlung im Gasthaus Marktplatz findet normalerweise am dritten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr statt.

Die nächsten Termine sind:
21. September
19. Oktober
16. November


 

Am Samstag, den 07.10.2017 von 10 bis ca. 15 Uhr wird in Forchheim ein Seminar angeboten:
Kommunikationstraining: Schlagfertigkeit in jeder Situation
Das Seminar zeigt auf, wie man seine eigenen kommunikativen Fähigkeiten besser nutzt, um in jeder Situation Schlagfertigkeit zu beweisen. Gemeinsam trainieren wir originelle Übungen und Techniken, sich zum Beispiel mit Wortwitz oder einer konstruktiven Auseinandersetzung auch gegen einen aggressiven verbalen Angriff zu wehren. So werden Sie erleben, Schlagfertigkeit kann man lernen.

Weitere Infos u.a. zu den Anmeldungmöglichkeiten unter: http://bkb-bayern.de/ofr.html.







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TTIP: Probleme gezielt lösen

Pressemitteilung vom 4.9.2015

TTIP: FREIE WÄHLER wollen Probleme gezielt lösen

Aiwanger: Wirtschaft soll genau sagen, wo es Probleme gibt

Die TTIP-Kundgebung der FREIEN WÄHLER in Nürnberg stieß auf großes Interesse der Bevölkerung. Vor der Lorenzkirche und im weiteren Umfeld folgten die Zuhörer den Argumenten von Hubert Aiwanger, der vor Ort auch von den Landtagsabgeordneten Gabi Schmidt und Peter Bauer unterstützt wurde. Aiwanger: "TTIP ist in eine Gefahr für die Demokratie und die Verbraucher und ist damit so nicht unterschriftsfähig. Wir FREIEN WÄHLER fordern eine Positivliste, auf der die - angeblichen - Probleme in den europäisch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen konkret aufgelistet und gezielt gelöst werden. Ob dies in einem Freihandelsabkommen oder auf anderer Ebene geschieht, muss dann in Ruhe geklärt werden."

Aiwanger forderte ebenso eine Positivliste für den gesamten Bereich der Dienstleistungen, um gesamtgesellschaftlich genau zu definieren, wo es Regelungsbedarf gibt. Dringend nötig wäre es, den Amerikanern in Bezug auf Datenschutz strengere Vorschriften abzuringen, der Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge von Bildung über Gesundheit bis Trinkwasser müsste auf jeden Fall komplett von einer Liberalisierung ausgenommen werden. Sozial-, Umwelt- oder Verbraucherschutzstandards dürfen keinesfalls gesenkt werden. Hormonfleisch und das Klonen von Tieren dürften durch kein Handelsabkommen auf unsere Märkte kommen oder erlaubt werden. Aiwanger: "Die Verhandlungen müssen aus den Hinterzimmern raus. Wir brauchen eine öffentliche Debatte darüber, wie die Handelsbeziehungen zwischen Europa und Amerika weiterentwickelt werden, die reine Liberalisierung ist aber der falsche Weg. Bürgerrechte und Verbraucherschutz müssen künftig einen höheren Stellenwert haben als dies heute der Fall ist."