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Aktuelles

Termin zur Landtagswahl in Bayern:

 

Infostände:

29.09., u. 13.10

in der Fußgängerzone

Von 10 Uhr bis ca. 13:15 Uhr

 

06.10. in Forchheim-Kersbach

Bäckerei Werner,
Kersbacher Str. 10

Von 07:30 Uhr bis 09:30 Uhr

 


Die monatliche Mitgliederversammlung
findet in der

Blauen Glocke (Nebenraum), Hauptstraße 8
an jedem dritten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr statt.

Auch Nichtmitglieder sind stets herzlich willkommen.

Die nächsten Termine sind:
18. Oktober, 15. November und 20. Dezember 2018

 


FREIE WÄHLER wollen kostenfreie KiTa.

Im Wahlprogramm der FREIEN WÄHLER für die Landtagswahl 2018 findet sich die Forderung nach der Entlastung der Familien und kostenfreien KiTas in Bayern. Grund genug für die FREIEN WÄHLER, nicht nur die Forderung im Programm stehen zu lassen, sondern gleich auf die Straße zu gehen und eine Unterschriftensammlung zu starten.

Unterschriftenliste als pdf-Download







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TTIP: Probleme gezielt lösen

Pressemitteilung vom 4.9.2015

TTIP: FREIE WÄHLER wollen Probleme gezielt lösen

Aiwanger: Wirtschaft soll genau sagen, wo es Probleme gibt

Die TTIP-Kundgebung der FREIEN WÄHLER in Nürnberg stieß auf großes Interesse der Bevölkerung. Vor der Lorenzkirche und im weiteren Umfeld folgten die Zuhörer den Argumenten von Hubert Aiwanger, der vor Ort auch von den Landtagsabgeordneten Gabi Schmidt und Peter Bauer unterstützt wurde. Aiwanger: "TTIP ist in eine Gefahr für die Demokratie und die Verbraucher und ist damit so nicht unterschriftsfähig. Wir FREIEN WÄHLER fordern eine Positivliste, auf der die - angeblichen - Probleme in den europäisch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen konkret aufgelistet und gezielt gelöst werden. Ob dies in einem Freihandelsabkommen oder auf anderer Ebene geschieht, muss dann in Ruhe geklärt werden."

Aiwanger forderte ebenso eine Positivliste für den gesamten Bereich der Dienstleistungen, um gesamtgesellschaftlich genau zu definieren, wo es Regelungsbedarf gibt. Dringend nötig wäre es, den Amerikanern in Bezug auf Datenschutz strengere Vorschriften abzuringen, der Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge von Bildung über Gesundheit bis Trinkwasser müsste auf jeden Fall komplett von einer Liberalisierung ausgenommen werden. Sozial-, Umwelt- oder Verbraucherschutzstandards dürfen keinesfalls gesenkt werden. Hormonfleisch und das Klonen von Tieren dürften durch kein Handelsabkommen auf unsere Märkte kommen oder erlaubt werden. Aiwanger: "Die Verhandlungen müssen aus den Hinterzimmern raus. Wir brauchen eine öffentliche Debatte darüber, wie die Handelsbeziehungen zwischen Europa und Amerika weiterentwickelt werden, die reine Liberalisierung ist aber der falsche Weg. Bürgerrechte und Verbraucherschutz müssen künftig einen höheren Stellenwert haben als dies heute der Fall ist."