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Aktuelles

Die monatliche Mitgliederversammlung
findet in der

Blauen Glocke (Nebenraum), Hauptstraße 8
an jedem dritten Donnerstag im Monat um 19 Uhr statt.

Auch Nichtmitglieder sind stets herzlich willkommen.

Die nächsten Termine sind:
15. November und 20. Dezember 2018
17. Januar 2019

 


FREIE WÄHLER wollen kostenfreie KiTa.

Im Wahlprogramm der FREIEN WÄHLER für die Landtagswahl 2018 findet sich die Forderung nach der Entlastung der Familien und kostenfreien KiTas in Bayern. Grund genug für die FREIEN WÄHLER, nicht nur die Forderung im Programm stehen zu lassen, sondern gleich auf die Straße zu gehen und eine Unterschriftensammlung zu starten.

Unterschriftenliste als pdf-Download







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Sonderhilfen für den Landkreis

25.10.2015

Sonderhilfen für Landkreis

(Fränkischer Tag)

Kreis Forchheim Dieses Jahr stehen in Bayern 100 Millionen Euro als Sonderhilfen für finanzschwache Kommunen zur Verfügung. Wie die Forchheimer Landtagsbgeordneten Michael Hofmann (CSU) und Thorsten Glauber (FW) jeweils in Pressemitteilungen übermitteln, fließen davon insgesamt 1,9 Millionen Euro an Zuweisungen in den Landkreis Forchheim. 
Im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs werden auf Antrag neben den klassischen Bedarfszuweisungen auch sogenannte "Stabilisierungshilfen" bewilligt. Diese Hilfen sollen besonders strukturschwache beziehungsweise von der Demografie besonders negativ betroffene Kommunen mit "anhaltenden unverschuldeten finanziellen Schwierigkeiten" unterstützen. 
Der Verteilerausschuss, dem Vertreter der Staatsministerien der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat und des Innern, für Bau und Verkehr sowie die kommunalen Spitzenverbände angehören, bewilligte für die Stadt Gräfenberg und den Markt Wiesenttal jeweils 400 000 Euro, für den Markt Egloffstein 350 000 Euro, den Landkreis Forchheim 300 000 Euro, den Markt Gößweinstein 200 000 Euro, den Markt Hiltpoltstein 150 000 Euro sowie für die Gemeinden Weilersbach und Weißenohe jeweils 50 000 Euro. Der Markt Heiligenstadt (Landkreis Bamberg) erhält 300 000 Euro.
"Damit können außergewöhnliche Belastungen für die Kommunen ausgeglichen werden, die von den Regelzuweisungen des kommunalen Finanzausgleichs nicht erfasst werden" , freut sich Hofmann. Vor allem eine rückläufige Bevölkerungsentwicklung, andauernde Haushaltsschwierigkeiten und besondere Aufgaben- und Ausgabenbelastungen nannte der Stimmkreisabgeordnete als Grund für diese Hilfe.