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Aktuelles

Die monatliche Mitgliederversammlung
findet in der

Blauen Glocke (Nebenraum), Hauptstraße 8
an jedem dritten Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr statt.

Auch Nichtmitglieder sind stets herzlich willkommen.

Die nächsten Termine sind:
18. Juli, 20. September, 18. Oktober, 15. November und 20. Dezember 2018

 


FREIE WÄHLER wollen kostenfreie KiTa.

Im Wahlprogramm der FREIEN WÄHLER für die Landtagswahl 2018 findet sich die Forderung nach der Entlastung der Familien und kostenfreien KiTas in Bayern. Grund genug für die FREIEN WÄHLER, nicht nur die Forderung im Programm stehen zu lassen, sondern gleich auf die Straße zu gehen und eine Unterschriftensammlung zu starten.

Unterschriftenliste als pdf-Download

 

 







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Glauber besichtigt künftige Chorakademie

Bildtext: Über die geplante Chorakademie des Fränkischen Sängerbundes in Weißenohe und die aktuelle finanzielle Situation des Projektes informierte sich der Forchheimer Landtagsabgeordnete Thorsten Glauber zusammen mit weiteren Mandatsträgern der Freien Wähler auf einem Ortstermin im sanierungsbedürftigen Benediktinerkloster Weißenohe. V. l. n. r.: Eduard Nöth, Vorsitzender des Fördervereins „Chorakademie des Fränkischen Sängerbundes im Benediktinerkloster Weißenohe“, Bezirksrat Stefan Frühbeißer, MdL Peter Bauer, MdL Thorsten Glauber, Herbert Maier, Bundesschatzmeister des Fränkischen Sängerbundes, der Weißenoher Bürgermeister Rudolf Braun und Bezirksrat Reinhardt Glauber. Foto: Britta Kaiser

Pressemitteilung vom 20.05.2015

Modellprojekt für Nachwuchsförderung

Landtagsabgeordnete der Freien Wähler informierten sich über Chorakademie des Fränkischen Sängerbundes in Weißenohe

Weißenohe. Über die geplante Chorakademie des Fränkischen Sängerbundes in Weißenohe und die aktuelle finanzielle Situation des Projektes informierte sich der Forchheimer Landtagsabgeordnete Thorsten Glauber zusammen mit weiteren Mandatsträgern der Freien Wähler auf einem Ortstermin im sanierungsbedürftigen Benediktinerkloster Weißenohe. Glauber wurde von seinem Fraktionskollegen Peter Bauer, Mitglied im Ausschuss des Landtages für Wissenschaft und Kunst und kulturpolitischer Sprecher der Freien Wähler, sowie den beiden Bezirksräten Reinhardt Glauber, Pinzberg, und Stefan Frühbeißer, Bürgermeister von Pottenstein begleitet. Eduard Nöth, Vorsitzender des Fördervereins „Chorakademie des Fränkischen Sängerbundes im Benediktinerkloster Weißenohe“ stellte sich zusammen mit dem Bundesschatzmeister des Fränkischen Sängerbundes Herbert Meier und Bürgermeister Rudolf Braun (FW) den Fragen der Abgeordneten und bat um politische Unterstützung.

„Das Singen im Chor ist ein erhaltenswertes Kulturgut“, meint Bürgermeister Rudolf Braun und sieht in der Akademie ein „Modellprojekt für die Nachwuchsförderung“. Aber nach wie vor sei die Realisierung der Chorakademie nicht gesichert.

Nachdem die Investitionskosten von rund 6,5 Millionen Euro mit Hilfe von staatlichen Zuschüssen aufgebracht werden könnten, sei vor allem die Finanzierung der laufenden jährlichen Betriebskosten über rund 50 000 Euro offen.

Der Fränkische Sängerbund sei gerade dabei, den Nachweis einer nachhaltigen Nutzung des Gebäudes zu erbringen, um damit weitere finanzielle Zuschüsse aus den staatlichen Fördertöpfen zu erhalten, erläuterte Meier den Gästen auf einem Rundgang durch das Gebäude.

Der Förderverein nennt drei wichtige zukünftige Mitnutzer der Einrichtung: So könne sich sowohl der neue Präsident der Universität Erlangen, Joachim Hornegger, als auch der Direktor des Max-Planck-Instituts in Erlangen, Gerd Leuchs eine Buchung der Räumlichkeiten für Seminare vorstellen. Dritter außenstehender Nutzer sei evtl. eine „Tourismusakademie“ des neuen „Wirtschaftsbandes A9 Fränkische Schweiz“, eines Zusammenschlusses von 18 oberfränkischen Gemeinden. Wie es mit der Auslastung des Hauses aussehe, wollte MdL Glauber wissen. „Darüber mache ich mir keine Sorgen“, erklärte Nöth, der Bedarf sei vorhanden. Mit einem Bettenhaus in unmittelbarer Nachbarschaft werde eine angemessene Übernachtungsmöglichkeit vorhanden sein, ergänzte Meier. Die Förderer der Chorakademie hoffen nun vor allem auf eine Unterstützung des Bezirks bei den laufenden Betriebskosten, „dann sind wir schon weiter."

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